Google Ads für E-Commerce

Deine Google Ads machen Umsatz. Aber welche Kampagnen machen Deckungsbeitrag?

Wir verbinden Search, Shopping, Performance Max und Produktfeeds mit den Zahlen deines Shops – damit Budget nicht nur nach ROAS, sondern nach tatsächlicher Wirtschaftlichkeit verteilt wird.

  • Für etablierte Online-Shops mit laufenden Bestellungen, Shopdaten und aktiver Werbung.
  • Station 08 im Weg des Geldes: kaufbereite Nachfrage abholen – mit Blick auf Produktseite, Warenkorb und Checkout.

Im Erstgespräch schauen wir auf Konto, Feed und Shopzahlen und klären den wahrscheinlich größten Hebel.

Veröffentlichte Google-Ads-Fallstudien aus dem Online-Handel, u. a. Jurassic Fruit, Lill’s und YIONN – mit dokumentierten Ausgangslagen, Maßnahmen und Ergebnissen.

Bordeauxrote Marmorbüste mit Papierlagen, Chrom, optischer Linse und plastischem Google-Logo.

Google Ads · E-Commerce-Kundenprojekte

Was Google Ads in Online-Shops verändert hat.

Drei Shop-Projekte zuerst; weitere Google-Ads-Arbeit, darunter ein B2B-Projekt, folgt weiter unten. Die Kennzahl auf der Karte ist die, die im jeweiligen Projekt dokumentiert wurde – historisch, mit eigenem Zeitraum. Aus einem ROAS lässt sich kein Gewinnzuwachs ableiten; die Einordnung steht in der Fallstudie.

Historische Projektergebnisse. Ausgangslagen und Zeiträume unterscheiden sich; die Details findest du in den jeweiligen Fallstudien. Umsatz-, ROAS- und Conversion-Werte belegen keinen Anstieg des Deckungsbeitrags.

Vorher / Nachher

Zwei historische Google-Ads-Projekte im Verlauf.

Kein Durchschnitt, keine Hochrechnung: zwei Projektverläufe aus veröffentlichten Fallstudien mit nachvollziehbaren Ausgangswerten – wo ein Ausgangswert errechnet ist, steht das dabei.

Klebemeister

Google Ads · E-Commerce

Monatlicher Umsatz · Jahresvergleich

Vorher
Ausgangswert (errechnet)
Nachher
Monatlicher Umsatz nach der Optimierung

+30.900 € pro Monat

Was in der Zeit passiert ist

  • Google-Ads- und Shopping-Setup bereinigt
  • Kampagnen auf relevante Suchnachfrage ausgerichtet
  • Laufende Optimierung bei stabiler ROAS-Zielsetzung

Ausgangswert aus dem veröffentlichten Endwert (54.200 €) und Zuwachs (30.900 €) errechnet. Die Quelle belegt den monatlichen Umsatz im Jahresvergleich; konkrete Jahre und eine exakte Zuordnung des Gesamtumsatzes zu Google Ads nennt sie nicht.

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Sportartikel-Hersteller (anonymisiert)

Google Ads · E-Commerce

Projekt „Muscle Recovery Tool“ · ROAS der Google-Ads-Kampagnen · Sechs Wochen

Vorher
ROAS zu Beginn
Nachher
ROAS nach sechs Wochen

ROAS 3,97 → 7,54 bei niedrigeren Werbekosten

Was in der Zeit passiert ist

  • Conversion-Aktionen aktualisiert und neu strukturiert
  • Kosten mehr als halbiert (10.000 $ gespart)
  • Durchschnittlichen CPC um rund ein Drittel gesenkt

Der höhere ROAS kam vor allem über niedrigere Werbekosten zustande; der Conversion-Wert lag im Zeitraum um 7.500 $ niedriger. Beide Werte stehen so in der Fallstudie.

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Wenn der ROAS besser aussieht als das Konto

Vier Risiken, die in vielen Shop-Konten stecken.

Umsatz, ROAS und Deckungsbeitrag sind verschiedene Kennzahlen. Wer nur auf den Plattformwert schaut, kann das falsche Ergebnis skalieren.

01

Guter ROAS, schwache Marge

Ein Produkt mit hohem ROAS kann nach Wareneinsatz, Versand und Retouren wenig oder nichts übrig lassen.

02

Budget nach Umsatz statt nach Beitrag

Wenn Gebote Umsatz optimieren, fließt Budget zu umsatzstarken statt zu beitragsstarken Produkten.

03

Neu- und Bestandskunden vermischt

Brand-Suchen und Wiederkäufer lassen den ROAS gut aussehen, ohne dass neue Kunden gewonnen werden.

04

Mehr Budget auf ein kaputtes Setup

Lückenhaftes Tracking, fehlende Consent-Signale oder Feed-Fehler werden mit mehr Budget nur teurer.

Der erste Hebel liegt oft zwischen Werbekonto, Produktfeed und Warenkorb.

Eine rote Skulpturhand sortiert Papierunterlagen mit einem Messingsieb über hölzernen Ablagen.

Von der Bestellung rückwärts

Wir planen vom Deckungsbeitrag je Bestellung aus.

Zuerst klären wir, welche Akquisekosten eine Bestellung tragen kann. Danach prüfen wir Setup, Sortiment und Kampagnen – und schauen, ob der Shop den Traffic in Bestellungen verwandelt.

  1. 01

    Wirtschaftlichkeit klären

    Deckungsbeitrag je Produkt und Bestellung und die maximal tragbaren Akquisekosten für die Erstbestellung.

    Ergebnis Ein Break-even- und ein Ziel-ROAS auf Basis deiner Zahlen.

  2. 02

    Setup prüfen

    Tracking, Consent, Merchant Center und Produktfeed.

    Ergebnis Liste der Messlücken und Feed-Fehler mit Priorität.

  3. 03

    Sortiment strukturieren

    Produkte nach Nachfrage, Marge, Retouren und Bestand gruppieren.

    Ergebnis Eine Kampagnen- und Feed-Struktur, die Budget dorthin lenkt, wo Beitrag entsteht.

  4. 04

    Kampagnen je Situation

    Search, Shopping und Performance Max dort einsetzen, wo sie zur Nachfrage passen.

    Ergebnis Kampagnenplan mit Budgetverteilung, den du vor dem Start siehst.

  5. 05

    Shop mitbetrachten

    Produktseite, Warenkorb und Checkout auf Reibung prüfen, bevor mehr Traffic eingekauft wird.

    Ergebnis Hinweise zu den Stationen 05, 04 und 03 im Weg des Geldes.

  6. 06

    Budget nach Hypothesen erhöhen

    Zusätzliches Budget nur auf belastbare, messbare Hypothesen.

    Ergebnis Eine nachvollziehbare Entscheidung, wo der nächste Euro hingeht.

Wir betrachten Umsatz, ROAS, CAC, Conversion Rate, Deckungsbeitrag, Neukundenanteil und Wiederkauf – jeweils so weit, wie deine Daten sie belastbar hergeben. Was nicht messbar ist, halten wir ausdrücklich fest.

Freigestellte Papierlandschaft mit einer Treppe zum Kundenziel, Kartenfragmenten und einem Messingkompass.

Rechner · Erstbestellung

Welche Akquisekosten trägt eine Bestellung in deinem Shop?

Trag deine eigenen Werte je Bestellung ein, alle netto. Der Rechner nutzt keine Branchenwerte, startet leer und zeigt jede Formel offen.

€

Durchschnittlicher Warenkorb ohne USt., nach Rabatten.

€

Einkaufs- bzw. Herstellkosten der Ware, netto.

€

Gebühren von Zahlungsanbietern.

€

Pick & Pack, Verpackung, Versand.

€

Retourenkosten über alle Bestellungen verteilt. Keine Retouren: 0.

€

Z. B. Marktplatz- oder Tool-Gebühren je Bestellung.

€

Was je Erstbestellung nach Werbekosten übrig bleiben soll.

Ergebnis

Trag Bestellwert, Wareneinsatz, Payment, Fulfillment und Retourenkosten ein.

Formeln anzeigen
  • Deckungsbeitrag vor Marketing = Netto-AOV − (Wareneinsatz + Payment + Fulfillment/Versand + Retouren + Sonstiges)
  • Max. First-Order-CAC = Deckungsbeitrag vor Marketing − gewünschter Deckungsbeitrag nach Marketing
  • Break-even-ROAS = Netto-AOV ÷ Deckungsbeitrag vor Marketing (nur bei positivem Nenner)
  • Ziel-ROAS = Netto-AOV ÷ max. CAC (nur bei positivem CAC)

Alle Werte netto, ohne USt. Die Rechnung betrachtet nur die Erstbestellung; Wiederkäufe sind bewusst nicht eingerechnet. ROAS-Werte in Google Ads beziehen sich oft auf Brutto-Umsatz – vorher prüfen, welche Werte dein Konto meldet.

Was wir übernehmen

Konto, Feed und Shopzahlen greifen ineinander.

Du bekommst einen priorisierten Vorschlag für dein bestehendes Setup. Wir bauen auf funktionierenden Bestandteilen auf und legen fest, wer welche Änderungen übernimmt.

01

Strategie und Konto

Analyse, Kampagnenstruktur, Budgetplanung, Suchbegriffe und Ausschlüsse.

02

Feed und Merchant Center

Produktdaten, Titel, Attribute und Feed-Regeln für Shopping und Performance Max.

03

Daten und Entscheidungen

Tracking- und Consent-Prüfung, Auswertung nach Beitrag und die nächsten Maßnahmen.

Kampagnentypen passend zum Ziel: Search, Shopping, Performance Max, YouTube/Video, Demand Gen und Display. Der vereinbarte Umfang bestimmt den Mix. Änderungen im Shop setzen wir je nach Vereinbarung selbst um oder stimmen sie mit deinem Team ab.

Papierbögen, eine optische Linse und ein Messinglineal liegen in einem hölzernen Satzrahmen.
  1. 01

    Einordnen

    Ziele, vorhandene Daten und Engpässe verstehen.

  2. 02

    Vereinbaren

    Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Betreuung und Werbebudget transparent festhalten.

  3. 03

    Verbessern

    Umsetzen, Ergebnisse prüfen und die nächsten Schritte priorisieren.

Wann ein Gespräch sinnvoll ist

Dein Shop verkauft – du willst wissen, was davon übrig bleibt.

  • Du betreibst einen etablierten Online-Shop mit laufenden Bestellungen und aktiven Google Ads.
  • Du kennst Wareneinsatz und variable Kosten zumindest näherungsweise oder willst sie klären.
  • Du willst Kampagnen, Feed und Shop gemeinsam verbessern statt nur Budget zu erhöhen.

Wenn Tracking, Feed oder Marge noch unklar sind, klären wir diese Grundlagen zuerst. Mehr Werbebudget löst diesen Engpass allein nicht.

Conversion im Shop: Produktseite bis Zahlung
Eine rote Skulpturhand ergänzt den fehlenden Grundstein eines Holzturms auf gefalteten Papierlagen.

Bekannt aus

ForbesHandelsblattFrankfurter Allgemeine ZeitungSüddeutsche ZeitungFrankfurter RundschauDeutscher AgenturpreisGerman Web Awards – Official Winner 2022

Vor deiner Entscheidung

Die Fragen, die vor dem Start geklärt sein sollten.

Search, Shopping oder Performance Max – was ist richtig?

Das hängt von Sortiment, Datenlage und Nachfrage ab. Search deckt konkrete Suchbegriffe ab, Shopping zeigt Produkte mit Bild und Preis, Performance Max bündelt mehrere Flächen, gibt dafür weniger Einblick. Wir setzen sie je Situation ein und trennen Brand- und Neukundennachfrage, wo das möglich ist.

Welchen Ziel-ROAS sollten wir einstellen?

Einen, der aus deinen Zahlen folgt: Netto-Bestellwert geteilt durch die Akquisekosten, die eine Erstbestellung tragen darf. Der Rechner auf dieser Seite zeigt die Formel. Branchen-Durchschnittswerte nutzen wir dafür nicht.

Warum ist der Produktfeed so wichtig?

Shopping und Performance Max arbeiten mit den Daten aus deinem Feed. Fehlende Attribute, schwache Titel oder falsche Verfügbarkeiten kosten Sichtbarkeit und lenken Budget auf die falschen Produkte.

Kümmert ihr euch auch um den Shop?

Wir betrachten Produktseite, Warenkorb und Checkout mit, weil mehr Traffic auf einem Shop mit Reibung vor allem teurer wird. Welche Änderungen wir selbst umsetzen, legen wir im Umfang fest.

Übernehmt ihr bestehende Konten?

Ja. Wir prüfen, welche Kampagnen, Daten und Strukturen weiter nutzbar sind. Ein Neuaufbau ist nur dort sinnvoll, wo die Analyse ihn begründet.

Was kosten Betreuung und Werbebudget?

Die Betreuung richtet sich nach dem vereinbarten Umfang. Werbebudget und Betreuung weisen wir getrennt aus.

Garantiert ihr einen bestimmten ROAS oder Gewinn?

Nein. Nachfrage, Wettbewerb, Sortiment und Datenqualität wirken auf das Ergebnis. Wir machen Maßnahmen und Messgrenzen nachvollziehbar, statt eine feste Rendite zu versprechen.

Aufgeschlagenes Papierbuch auf Holz, ein marmornes Augenfragment und eine Messinglupe.

Dein nächster Schritt

Welche Kampagnen verdienen bei dir wirklich Geld?

Sprich mit uns über deinen Shop, deine aktuellen Kampagnen und das, was im Reporting nicht zusammenpasst. Wir klären, wo Google Ads, Feed oder Shop zuerst ansetzen sollten.

  • Welche Produkte tragen deinen Deckungsbeitrag?
  • Wo geht heute Budget oder Kaufabsicht verloren?
  • Was wäre ein sinnvoller nächster Schritt?

Hilfreich sind deine Shop-URL und eine grobe Einordnung der bisherigen Werbung. Für die Terminbuchung ist kein Kontozugriff nötig.

Helle Marmorskulpturhand über Papierkarten auf einem hölzernen Zeichentisch mit Messingzirkel.

Case Studies

Ergebnisse, die man nachlesen kann.

Veröffentlichte Projekte mit dokumentierten Zahlen. Jede Karte führt zur vollständigen Fallstudie.

Kunden

Unternehmen, die uns vertrauen.

299 Projekte seit 2016, von Online-Shops bis Konzernmarken. Auswahl aus aktuellen und historischen Projekten. Die Logos sind Eigentum der jeweiligen Marken.

Bekannt aus

ForbesHandelsblattFrankfurter Allgemeine ZeitungSüddeutsche ZeitungFrankfurter RundschauDeutscher AgenturpreisGerman Web Awards – Official Winner 2022

Passung

Passt Peak Atlas zu deinem Online-Shop?

Besonders sinnvoll, wenn …

  • Dein Shop hat bereits echte Nachfrage und soll profitabel wachsen.
  • Ads und Shop dürfen gemeinsam optimiert werden.
  • Du triffst Entscheidungen anhand von Zahlen und suchst einen Partner für Shop und Marketing zusammen.
Shop analysieren lassen

Am Ende eine ehrliche Einschätzung – auch wenn sie „noch nicht“ lautet.

Aktuell noch zu früh, wenn …

  • Dein Produkt noch nicht validiert ist.
  • Du lediglich möglichst günstige Ads-Betreuung suchst oder keine Zahlen teilen möchtest.
  • Umsatz wichtiger ist als wirtschaftlicher Ertrag und Shop oder Angebot nicht verändert werden dürfen.

Dann ist ein späterer Zeitpunkt meist die bessere Investition. Wir sagen das im Gespräch offen.

Bereit?

Bereit für den nächstenEuro?

Vielleicht liegt er in einem Warenkorb, der nie bestellt wird. In einer Kampagne, die nur das richtige Matching braucht. In einer Produktseite, die einen Tick schneller lädt. Das Erstgespräch zeigt es dir, in 15 Minuten, mit deinen Zahlen.

15 Min · Unverbindlich · Mit deinen Zahlen

Am Ende eine ehrliche Einschätzung, ob und wo wir helfen können.

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Seit 2016 aktiv · 299 Projekte