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Umsatz im Jahresvergleich 2020–2021
Google Ads für E-Commerce
Wir verbinden Search, Shopping, Performance Max und Produktfeeds mit den Zahlen deines Shops – damit Budget nicht nur nach ROAS, sondern nach tatsächlicher Wirtschaftlichkeit verteilt wird.
Im Erstgespräch schauen wir auf Konto, Feed und Shopzahlen und klären den wahrscheinlich größten Hebel.
Veröffentlichte Google-Ads-Fallstudien aus dem Online-Handel, u. a. Jurassic Fruit, Lill’s und YIONN – mit dokumentierten Ausgangslagen, Maßnahmen und Ergebnissen.

Google Ads · E-Commerce-Kundenprojekte
Drei Shop-Projekte zuerst; weitere Google-Ads-Arbeit, darunter ein B2B-Projekt, folgt weiter unten. Die Kennzahl auf der Karte ist die, die im jeweiligen Projekt dokumentiert wurde – historisch, mit eigenem Zeitraum. Aus einem ROAS lässt sich kein Gewinnzuwachs ableiten; die Einordnung steht in der Fallstudie.
Weg des Geldes: Station 08 Kaufbereite Nachfrage — Maßnahme: Search, Shopping und Produktfeeds für ein saisonales Sortiment.
Weg des Geldes: Station 08 Kaufbereite Nachfrage · 09 Interessierte — Maßnahme: Fokus auf ein margenstarkes Produkt, Shopping-Feed und Remarketing.
Weg des Geldes: Station 08 Kaufbereite Nachfrage — Maßnahme: Google Ads für Deutschland und die Niederlande.
Historische Projektergebnisse. Ausgangslagen und Zeiträume unterscheiden sich; die Details findest du in den jeweiligen Fallstudien. Umsatz-, ROAS- und Conversion-Werte belegen keinen Anstieg des Deckungsbeitrags.
Vorher / Nachher
Kein Durchschnitt, keine Hochrechnung: zwei Projektverläufe aus veröffentlichten Fallstudien mit nachvollziehbaren Ausgangswerten – wo ein Ausgangswert errechnet ist, steht das dabei.
Monatlicher Umsatz · Jahresvergleich
+30.900 € pro Monat
Was in der Zeit passiert ist
Ausgangswert aus dem veröffentlichten Endwert (54.200 €) und Zuwachs (30.900 €) errechnet. Die Quelle belegt den monatlichen Umsatz im Jahresvergleich; konkrete Jahre und eine exakte Zuordnung des Gesamtumsatzes zu Google Ads nennt sie nicht.
Case Study ansehenProjekt „Muscle Recovery Tool“ · ROAS der Google-Ads-Kampagnen · Sechs Wochen
ROAS 3,97 → 7,54 bei niedrigeren Werbekosten
Was in der Zeit passiert ist
Der höhere ROAS kam vor allem über niedrigere Werbekosten zustande; der Conversion-Wert lag im Zeitraum um 7.500 $ niedriger. Beide Werte stehen so in der Fallstudie.
Case Study ansehenWenn der ROAS besser aussieht als das Konto
Umsatz, ROAS und Deckungsbeitrag sind verschiedene Kennzahlen. Wer nur auf den Plattformwert schaut, kann das falsche Ergebnis skalieren.
Ein Produkt mit hohem ROAS kann nach Wareneinsatz, Versand und Retouren wenig oder nichts übrig lassen.
Wenn Gebote Umsatz optimieren, fließt Budget zu umsatzstarken statt zu beitragsstarken Produkten.
Brand-Suchen und Wiederkäufer lassen den ROAS gut aussehen, ohne dass neue Kunden gewonnen werden.
Lückenhaftes Tracking, fehlende Consent-Signale oder Feed-Fehler werden mit mehr Budget nur teurer.
Der erste Hebel liegt oft zwischen Werbekonto, Produktfeed und Warenkorb.

Von der Bestellung rückwärts
Zuerst klären wir, welche Akquisekosten eine Bestellung tragen kann. Danach prüfen wir Setup, Sortiment und Kampagnen – und schauen, ob der Shop den Traffic in Bestellungen verwandelt.
Deckungsbeitrag je Produkt und Bestellung und die maximal tragbaren Akquisekosten für die Erstbestellung.
Ergebnis Ein Break-even- und ein Ziel-ROAS auf Basis deiner Zahlen.
Tracking, Consent, Merchant Center und Produktfeed.
Ergebnis Liste der Messlücken und Feed-Fehler mit Priorität.
Produkte nach Nachfrage, Marge, Retouren und Bestand gruppieren.
Ergebnis Eine Kampagnen- und Feed-Struktur, die Budget dorthin lenkt, wo Beitrag entsteht.
Search, Shopping und Performance Max dort einsetzen, wo sie zur Nachfrage passen.
Ergebnis Kampagnenplan mit Budgetverteilung, den du vor dem Start siehst.
Produktseite, Warenkorb und Checkout auf Reibung prüfen, bevor mehr Traffic eingekauft wird.
Ergebnis Hinweise zu den Stationen 05, 04 und 03 im Weg des Geldes.
Zusätzliches Budget nur auf belastbare, messbare Hypothesen.
Ergebnis Eine nachvollziehbare Entscheidung, wo der nächste Euro hingeht.
Wir betrachten Umsatz, ROAS, CAC, Conversion Rate, Deckungsbeitrag, Neukundenanteil und Wiederkauf – jeweils so weit, wie deine Daten sie belastbar hergeben. Was nicht messbar ist, halten wir ausdrücklich fest.

Rechner · Erstbestellung
Trag deine eigenen Werte je Bestellung ein, alle netto. Der Rechner nutzt keine Branchenwerte, startet leer und zeigt jede Formel offen.
Ergebnis
Trag Bestellwert, Wareneinsatz, Payment, Fulfillment und Retourenkosten ein.
Alle Werte netto, ohne USt. Die Rechnung betrachtet nur die Erstbestellung; Wiederkäufe sind bewusst nicht eingerechnet. ROAS-Werte in Google Ads beziehen sich oft auf Brutto-Umsatz – vorher prüfen, welche Werte dein Konto meldet.
Was wir übernehmen
Du bekommst einen priorisierten Vorschlag für dein bestehendes Setup. Wir bauen auf funktionierenden Bestandteilen auf und legen fest, wer welche Änderungen übernimmt.
Analyse, Kampagnenstruktur, Budgetplanung, Suchbegriffe und Ausschlüsse.
Produktdaten, Titel, Attribute und Feed-Regeln für Shopping und Performance Max.
Tracking- und Consent-Prüfung, Auswertung nach Beitrag und die nächsten Maßnahmen.
Kampagnentypen passend zum Ziel: Search, Shopping, Performance Max, YouTube/Video, Demand Gen und Display. Der vereinbarte Umfang bestimmt den Mix. Änderungen im Shop setzen wir je nach Vereinbarung selbst um oder stimmen sie mit deinem Team ab.

Ziele, vorhandene Daten und Engpässe verstehen.
Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Betreuung und Werbebudget transparent festhalten.
Umsetzen, Ergebnisse prüfen und die nächsten Schritte priorisieren.
Wann ein Gespräch sinnvoll ist
Wenn Tracking, Feed oder Marge noch unklar sind, klären wir diese Grundlagen zuerst. Mehr Werbebudget löst diesen Engpass allein nicht.
Conversion im Shop: Produktseite bis Zahlung
Bekannt aus







Vor deiner Entscheidung
Das hängt von Sortiment, Datenlage und Nachfrage ab. Search deckt konkrete Suchbegriffe ab, Shopping zeigt Produkte mit Bild und Preis, Performance Max bündelt mehrere Flächen, gibt dafür weniger Einblick. Wir setzen sie je Situation ein und trennen Brand- und Neukundennachfrage, wo das möglich ist.
Einen, der aus deinen Zahlen folgt: Netto-Bestellwert geteilt durch die Akquisekosten, die eine Erstbestellung tragen darf. Der Rechner auf dieser Seite zeigt die Formel. Branchen-Durchschnittswerte nutzen wir dafür nicht.
Shopping und Performance Max arbeiten mit den Daten aus deinem Feed. Fehlende Attribute, schwache Titel oder falsche Verfügbarkeiten kosten Sichtbarkeit und lenken Budget auf die falschen Produkte.
Wir betrachten Produktseite, Warenkorb und Checkout mit, weil mehr Traffic auf einem Shop mit Reibung vor allem teurer wird. Welche Änderungen wir selbst umsetzen, legen wir im Umfang fest.
Ja. Wir prüfen, welche Kampagnen, Daten und Strukturen weiter nutzbar sind. Ein Neuaufbau ist nur dort sinnvoll, wo die Analyse ihn begründet.
Die Betreuung richtet sich nach dem vereinbarten Umfang. Werbebudget und Betreuung weisen wir getrennt aus.
Nein. Nachfrage, Wettbewerb, Sortiment und Datenqualität wirken auf das Ergebnis. Wir machen Maßnahmen und Messgrenzen nachvollziehbar, statt eine feste Rendite zu versprechen.

Dein nächster Schritt
Sprich mit uns über deinen Shop, deine aktuellen Kampagnen und das, was im Reporting nicht zusammenpasst. Wir klären, wo Google Ads, Feed oder Shop zuerst ansetzen sollten.
Hilfreich sind deine Shop-URL und eine grobe Einordnung der bisherigen Werbung. Für die Terminbuchung ist kein Kontozugriff nötig.

Case Studies
Veröffentlichte Projekte mit dokumentierten Zahlen. Jede Karte führt zur vollständigen Fallstudie.
Weg des Geldes: Station 08 Kaufbereite Nachfrage — Maßnahme: Shopping-Setup und Search-Kampagnen für internationale Märkte.
Weg des Geldes: Station 08 Kaufbereite Nachfrage · 05 Produktinteresse — Maßnahme: Kampagnen bereinigt, Shopping-Feed verbessert und Kaufhürden reduziert.
B2B-Projekt, kein Online-Shop — Maßnahme: Individuelles Tracking für eine komplexe Customer Journey.
Kunden
299 Projekte seit 2016, von Online-Shops bis Konzernmarken. Auswahl aus aktuellen und historischen Projekten. Die Logos sind Eigentum der jeweiligen Marken.
Bekannt aus







Nächster Schritt
Wähle die Stelle, die deinen Online-Shop gerade am stärksten bremst.
Mehr passende Käufer erreichen, mit Kampagnen, Produkten und Zielseiten, die auf Deckungsbeitrag gesteuert werden.
Mehr erfahren
Mehr Besucher zum Kauf führen – von Produktseite und Warenkorb bis zum Checkout.
Mehr erfahren
Sortiment, Bundles und Kaufanreize so ordnen, dass Bestellwert und Marge gemeinsam wachsen.
Mehr erfahren
Nach dem ersten Kauf weiterdenken – mit passenden Anlässen, Strecken und einem klaren Blick auf den Kundenwert.
Mehr erfahren
Passung
Besonders sinnvoll, wenn …
Am Ende eine ehrliche Einschätzung – auch wenn sie „noch nicht“ lautet.
Aktuell noch zu früh, wenn …
Dann ist ein späterer Zeitpunkt meist die bessere Investition. Wir sagen das im Gespräch offen.
Bereit?
Vielleicht liegt er in einem Warenkorb, der nie bestellt wird. In einer Kampagne, die nur das richtige Matching braucht. In einer Produktseite, die einen Tick schneller lädt. Das Erstgespräch zeigt es dir, in 15 Minuten, mit deinen Zahlen.
15 Min · Unverbindlich · Mit deinen Zahlen
Am Ende eine ehrliche Einschätzung, ob und wo wir helfen können.
Preise ansehenSeit 2016 aktiv · 299 Projekte