Funktion · Marketing & Vertrieb

Aus Nachfrage sollen passende Kunden werden.

Marketing erzeugt Anfragen, Vertrieb soll sie abschließen – und dazwischen streiten beide über die Qualität. Wir sorgen für gemeinsame Qualifikationskriterien, eine saubere Übergabe und eine Bewertung der Quellen bis zum Auftrag.

Shop analysieren lassen

Erstgespräch – wir schauen, welche Quellen tatsächlich zu Aufträgen führen.

Freigestellte Komposition: Eine Lupe und ein bordeauxrotes Rohr, eine Hand prüft eine goldene Münze, daneben abgestufte Holzblöcke und ein Messingtablett – Metapher für die Prüfung offener Chancen.

Woran du es merkst

Drei Reibungspunkte zwischen Marketing und Vertrieb

Freigestellte Komposition: Eine Lupe und ein bordeauxrotes Rohr, eine Hand prüft eine goldene Münze, daneben abgestufte Holzblöcke und ein Messingtablett – Metapher für die Prüfung offener Chancen.
01

Marketing zählt Leads, Vertrieb zählt Aufträge

Beide haben recht und reden aneinander vorbei. Ohne gemeinsame Definition, was eine qualifizierte Anfrage ist, bleibt jede Diskussion eine Meinungsfrage.

02

Die Übergabe verliert Kontext

Woher kam die Anfrage, was hat die Person gelesen, was hat sie gefragt? Der Vertrieb startet bei null, obwohl Marketing vieles schon weiß.

03

Feedback fließt nicht zurück

Welche Anfragen zu Aufträgen wurden und warum andere scheiterten, erfährt Marketing selten. Kampagnen werden nach Klicks optimiert, nicht nach Umsatz.

So gehen wir vor

Von der Anfrage bis zum Auftrag – mit einer Sprache

Beispielhafter Ablauf. Die Kriterien und Stufen entstehen mit beiden Teams gemeinsam.

Freigestellte Papierlandschaft mit einer Treppe zum Kundenziel, Kartenfragmenten und einem Messingkompass.
  1. 01

    Gemeinsame Qualifikationskriterien

    Marketing und Vertrieb legen zusammen fest, was eine passende Anfrage ausmacht: Bedarf, Zuständigkeit, Zeitrahmen, Passung zum Angebot.

  2. 02

    Übergabe definieren

    Welche Informationen mit der Anfrage an den Vertrieb gehen, in welchem System und in welcher Frist die erste Reaktion erfolgt.

  3. 03

    Quellen bis zum Auftrag bewerten

    Jede Anfrage trägt ihre Quelle bis zum Abschluss. So wird sichtbar, welche Kanäle Aufträge bringen – nicht nur Klicks.

  4. 04

    Vertriebsfeedback als Routine

    In einem festen Rhythmus meldet der Vertrieb zurück, was aus den Anfragen wurde. Marketing passt Zielgruppe und Botschaft an.

  5. 05

    Bestandsausbau einbeziehen

    Bestehende Kunden sind auch Zielgruppe. Wer spricht sie wann auf den nächsten Bedarf an – und mit welcher Unterstützung durch Marketing?

Was du in der Hand hältst

Gemeinsame Kriterien, gemeinsame Zahlen

Vier Messinginstrumente mit Zeigern vor bordeauxroten Papierbahnen – Metapher für Kennzahlen und Routinen eines steuerbaren Vertriebs.
  • Qualifikationsblatt

    Die gemeinsam definierten Kriterien für eine passende Anfrage – kurz, konkret, im CRM abgebildet.

  • Übergabeprotokoll Marketing → Vertrieb

    Pflichtinformationen, System, Reaktionsfrist.

  • Quellenbewertung bis Auftrag

    Eine Sicht, welche Quellen zu qualifizierten Anfragen und Aufträgen führen.

  • Feedback-Rhythmus

    Fester Termin und Format, in dem Vertrieb an Marketing zurückmeldet.

Einordnung

Mehr Anfragen sind kein Ziel. Passende Kunden sind eins.

Wir versprechen keine Anzahl an Leads oder Aufträgen. Wir sorgen dafür, dass Marketing und Vertrieb dieselben Kriterien nutzen und dieselben Zahlen sehen – dann lässt sich der Rest steuern.

Eine rote Skulpturhand ergänzt den fehlenden Grundstein eines Holzturms auf gefalteten Papierlagen.

Häufige Fragen

Klar beantwortet.

Wer legt die Qualifikationskriterien fest – Marketing oder Vertrieb?

Beide gemeinsam, in einem Termin, mit echten Beispielen aus den letzten Monaten. Einseitig festgelegte Kriterien werden von der anderen Seite nicht genutzt.

Brauchen wir dafür ein Marketing-Automation-Tool?

Nicht zwingend. Ein CRM, in dem Quelle und Qualifikation gepflegt werden, reicht meist aus. Zusätzliche Tools kommen erst, wenn der Ablauf steht.

Was ist mit Bestandskunden?

Sie gehören dazu. Der Bestandsausbau ist oft der günstigste Weg zu mehr Umsatz – braucht aber jemanden, der zuständig ist. Das legen wir gemeinsam fest.

Ein hölzerner Leseschirm trennt Buch und Papieraufsteller als Bild für die Trennung von Gespräch und Werbung.

Case Studies

Ergebnisse, die man nachlesen kann.

Veröffentlichte Projekte mit dokumentierten Zahlen. Jede Karte führt zur vollständigen Fallstudie.

Kunden

Unternehmen, die uns vertrauen.

299 Projekte seit 2016, von Online-Shops bis Konzernmarken. Auswahl aus aktuellen und historischen Projekten. Die Logos sind Eigentum der jeweiligen Marken.

Bekannt aus

ForbesHandelsblattFrankfurter Allgemeine ZeitungSüddeutsche ZeitungFrankfurter RundschauDeutscher AgenturpreisGerman Web Awards – Official Winner 2022

Passung

Passt Peak Atlas zu deinem Online-Shop?

Besonders sinnvoll, wenn …

  • Dein Shop hat bereits echte Nachfrage und soll profitabel wachsen.
  • Ads und Shop dürfen gemeinsam optimiert werden.
  • Du triffst Entscheidungen anhand von Zahlen und suchst einen Partner für Shop und Marketing zusammen.
Shop analysieren lassen

Am Ende eine ehrliche Einschätzung – auch wenn sie „noch nicht“ lautet.

Aktuell noch zu früh, wenn …

  • Dein Produkt noch nicht validiert ist.
  • Du lediglich möglichst günstige Ads-Betreuung suchst oder keine Zahlen teilen möchtest.
  • Umsatz wichtiger ist als wirtschaftlicher Ertrag und Shop oder Angebot nicht verändert werden dürfen.

Dann ist ein späterer Zeitpunkt meist die bessere Investition. Wir sagen das im Gespräch offen.

Nächster Schritt

Eine Sprache für Marketing und Vertrieb.

Im Erstgespräch schauen wir auf eure letzten Anfragen und Aufträge – und wo die gemeinsame Definition fehlt.

Ein bordeauxroter Samtstuhl auf Papierstufen und eine gereichte Einladung stehen für das Erstgespräch.