Ziel · Kosten senken

Kosten senken, ohne die Wertschöpfung auszubremsen.

Die teuersten Kosten stehen selten in der Kostenstellenliste: Nacharbeit, verlorene Übergaben, doppelte Tools und Prozesse. Wir priorisieren nach Wirkung – und betrachten Einsparungen nach Betriebskosten, nicht nach Listenpreis.

Shop analysieren lassen

Erstgespräch – wir schauen, wo Aufwand entsteht, der keinen Wert schafft.

Freigestellte Komposition: Ein geöffneter gold-bordeauxfarbener Tresor mit langem Papierstreifen, gestapelten Goldmünzen, einem leeren Tischkalender und einem goldenen Schlüssel – Metapher für Liquidität im Blick.

Woran du es merkst

Drei Kosten, die in keiner Liste stehen

Freigestellte Komposition: Ein geöffneter gold-bordeauxfarbener Tresor mit langem Papierstreifen, gestapelten Goldmünzen, einem leeren Tischkalender und einem goldenen Schlüssel – Metapher für Liquidität im Blick.
01

Nacharbeit, die niemand zählt

Korrekturen, Rückfragen, zweite Anläufe. Jede einzelne ist klein, zusammen binden sie Kapazität, die für neue Aufträge fehlt – und tauchen in keiner Auswertung auf.

02

Übergaben, die Arbeit doppelt erzeugen

Was im Vertrieb erfasst wurde, wird in der Umsetzung neu aufgenommen und in der Buchhaltung ein drittes Mal. Drei Personen, eine Information.

03

Tools und Prozesse, die dasselbe tun

Zwei Systeme für Aufgaben, drei Wege, eine Anfrage zu melden, zwei Vorlagen für dasselbe Angebot. Jede Dopplung kostet Lizenz, Pflege und Entscheidung.

So gehen wir vor

Nach Wirkung priorisieren, nach Betriebskosten rechnen

Beispielhafter Ablauf. Wir beginnen dort, wo Aufwand entsteht, der keinen Wert für den Kunden schafft.

Rote Skulpturfinger prüfen eine Papierakte in einer Holzablage; ein unvollständiges Blatt bleibt gesondert liegen.
  1. 01

    Aufwand ohne Wert sichtbar machen

    Entlang eines typischen Auftrags: Wo entsteht Nacharbeit, wo wird doppelt erfasst, wo wartet jemand auf eine Entscheidung?

  2. 02

    Dopplungen benennen

    Tools, Vorlagen und Prozesse, die dasselbe tun – mit dem, was sie an Lizenz, Pflege und Aufmerksamkeit kosten.

  3. 03

    Nach Wirkung ordnen

    Nicht die größte Kostenposition zuerst, sondern die Maßnahme, die am meisten Aufwand entfernt, ohne Leistung zu gefährden.

  4. 04

    Nach Betriebskosten rechnen

    Eine Einsparung zählt erst, wenn die Kosten für Umstellung, Schulung und Betrieb abgezogen sind. Sonst verschiebt sie sich nur.

  5. 05

    Umsetzen und nachhalten

    Mit vorhandenen Leistungen – meist Übergaben ordnen, CRM bereinigen, wiederkehrende Schritte automatisieren. Mit einem Verantwortlichen, der prüft, ob der Aufwand wirklich weg ist.

Was du in der Hand hältst

Eine Liste, die nach Wirkung sortiert ist

Papierbögen, eine optische Linse und ein Messinglineal liegen in einem hölzernen Satzrahmen.
  • Aufwandskarte entlang eines Auftrags

    Wo Nacharbeit, Dopplung und Wartezeit entstehen – konkret und nachvollziehbar.

  • Dopplungsliste

    Tools, Vorlagen und Prozesse, die zusammengelegt oder abgeschafft werden können.

  • Maßnahmen nach Wirkung

    Priorisiert, mit Betriebskosten gegengerechnet und mit Verantwortlichem.

Einordnung

Wir nennen keine Prozentzahl.

Wie viel ihr spart, hängt davon ab, wo der Aufwand entsteht und was die Umstellung kostet. Wir machen beides sichtbar und rechnen ehrlich – Einsparungen, die sich nur verschieben, zählen nicht.

Eine rote Skulpturhand hält einen Schlüssel neben einer offenen Holztür in einer Papierarchitektur.

Häufige Fragen

Klar beantwortet.

Geht es um Personalabbau?

Nein. Es geht um Aufwand, der keinen Wert schafft: Nacharbeit, Dopplung, Wartezeit. Wird er entfernt, wird Kapazität frei für Arbeit, die Kunden bezahlen.

Warum nicht einfach die größten Kostenpositionen kürzen?

Weil die größten Positionen oft die Wertschöpfung tragen. Kürzt man dort, sinkt die Leistung. Wir suchen den Aufwand, dessen Wegfall niemand vermisst – auch der Kunde nicht.

Wie stellt ihr sicher, dass die Einsparung real ist?

Indem wir Umstellungs-, Schulungs- und Betriebskosten gegenrechnen und einen Verantwortlichen benennen, der nach einigen Wochen prüft, ob der Aufwand tatsächlich weg ist.

Eine rote Skulpturhand neben einem manuellen Messinghebel und Papierhandbuch steht für Kontrolle im Betrieb.

Case Studies

Ergebnisse, die man nachlesen kann.

Veröffentlichte Projekte mit dokumentierten Zahlen. Jede Karte führt zur vollständigen Fallstudie.

Kunden

Unternehmen, die uns vertrauen.

299 Projekte seit 2016, von Online-Shops bis Konzernmarken. Auswahl aus aktuellen und historischen Projekten. Die Logos sind Eigentum der jeweiligen Marken.

Bekannt aus

ForbesHandelsblattFrankfurter Allgemeine ZeitungSüddeutsche ZeitungFrankfurter RundschauDeutscher AgenturpreisGerman Web Awards – Official Winner 2022

Passung

Passt Peak Atlas zu deinem Online-Shop?

Besonders sinnvoll, wenn …

  • Dein Shop hat bereits echte Nachfrage und soll profitabel wachsen.
  • Ads und Shop dürfen gemeinsam optimiert werden.
  • Du triffst Entscheidungen anhand von Zahlen und suchst einen Partner für Shop und Marketing zusammen.
Shop analysieren lassen

Am Ende eine ehrliche Einschätzung – auch wenn sie „noch nicht“ lautet.

Aktuell noch zu früh, wenn …

  • Dein Produkt noch nicht validiert ist.
  • Du lediglich möglichst günstige Ads-Betreuung suchst oder keine Zahlen teilen möchtest.
  • Umsatz wichtiger ist als wirtschaftlicher Ertrag und Shop oder Angebot nicht verändert werden dürfen.

Dann ist ein späterer Zeitpunkt meist die bessere Investition. Wir sagen das im Gespräch offen.

Nächster Schritt

Weniger Aufwand, nicht weniger Leistung.

Im Erstgespräch verfolgen wir einen typischen Auftrag und markieren, wo Aufwand entsteht, der keinen Wert schafft.

Ein bordeauxroter Samtstuhl auf Papierstufen und eine gereichte Einladung stehen für das Erstgespräch.