Ziel · Vertrieb skalieren

Mehr Vertrieb braucht einen wiederholbaren Prozess.

Mehr Verkäufer einzustellen, bevor der Prozess steht, vervielfacht das Chaos. Skalieren heißt: Stufenkriterien, Führung, Kapazität, Qualifizierung und Forecast sind so geregelt, dass ein neues Teammitglied sie übernehmen kann.

Shop analysieren lassen

Erstgespräch – wir prüfen den Engpass, bevor über mehr Personal gesprochen wird.

Freigestellte Komposition: Ein Messingteleskop auf einer bordeauxroten Wendeltreppe, die aus Pergament aufsteigt; oben wachsen goldene Münzen wie Blätter – Metapher für Weitblick und Wachstum.

Woran du es merkst

Drei Zeichen, dass der Vertrieb noch nicht skalierbar ist

Freigestellte Komposition: Eine Lupe und ein bordeauxrotes Rohr, eine Hand prüft eine goldene Münze, daneben abgestufte Holzblöcke und ein Messingtablett – Metapher für die Prüfung offener Chancen.
01

Der Erfolg hängt an einer Person

Ein Verkäufer – oft der Gründer – schließt ab. Alle anderen liefern Termine, aber keine Aufträge. Was diese Person anders macht, steht nirgends.

02

Jeder Verkäufer definiert die Stufen anders

„Qualifiziert“ bedeutet bei jedem etwas anderes. Der Forecast ist die Summe von Meinungen, und die Geschäftsführung traut ihm nicht.

03

Mehr Personal hat nicht mehr gebracht

Das Team wurde vergrößert, der Umsatz blieb. Die neuen Kollegen haben keinen Prozess vorgefunden, den sie übernehmen konnten – nur Erwartungen.

Der Grundsatz

Erst den Engpass prüfen, dann über Personal sprechen

Mehr Personal wirkt nur, wenn der Engpass tatsächlich Kapazität ist. Häufig ist er Qualifizierung, Führung oder Forecast.

Messingwaage mit Papierstapeln und einer hellen Marmorskulpturhand auf einem Holzsockel.

Engpass ist Kapazität, wenn

  • Qualifizierte Chancen liegen bleiben, weil niemand Zeit hat
  • Stufenkriterien klar sind und eingehalten werden
  • Ein neues Teammitglied den Prozess in Wochen übernehmen könnte
  • Der Forecast in der Vergangenheit verlässlich war

Engpass ist der Prozess, wenn

  • Die Pipeline voll ist, aber wenig abgeschlossen wird
  • „Qualifiziert“ von Person zu Person anders bedeutet
  • Es keinen festen Rhythmus für Pipeline-Reviews gibt
  • Der Forecast regelmäßig deutlich danebenliegt

Liegt der Engpass im Prozess, ist mehr Personal die teuerste Art, ihn zu verstecken.

Was du in der Hand hältst

Ein Prozess, den ein neues Teammitglied übernehmen kann

Vier Messinginstrumente mit Zeigern vor bordeauxroten Papierbahnen – Metapher für Kennzahlen und Routinen eines steuerbaren Vertriebs.
  • Stufenkriterien

    Was eine Chance erfüllen muss, um von einer Stufe zur nächsten zu kommen – für alle gleich.

  • Führungsrhythmus

    Pipeline-Review, Forecast-Termin und Einzelgespräche mit festem Format.

  • Kapazitätsbild

    Wie viele qualifizierte Chancen ein Verkäufer parallel führen kann – und wann tatsächlich Personal fehlt.

  • Forecast-Regeln

    Wie aus Stufen und Kriterien eine Prognose entsteht, der die Geschäftsführung trauen kann.

Einordnung

Skalieren ist Wiederholbarkeit, nicht Kopfzahl.

Wir versprechen keine Umsatzvervielfachung. Wir sorgen dafür, dass der Vertriebsprozess so klar ist, dass er von mehr Menschen getragen werden kann – und dass ihr wisst, wann Personal wirklich der nächste Schritt ist.

Häufige Fragen

Klar beantwortet.

Wir wollen ohnehin einstellen. Warum nicht sofort?

Weil neue Verkäufer einen Prozess brauchen, den sie übernehmen können. Ohne Stufenkriterien und Führungsrhythmus lernen sie von dem, der gerade Zeit hat – und das skaliert nicht.

Was macht ein externer Vertriebsleiter anders als Sales Management?

Der externe Vertriebsleiter übernimmt die Führungsrolle operativ – in Teilzeit, mit Team und Verantwortung. Sales Management baut Struktur und Rhythmus für eine vorhandene Führung. Welche Variante passt, hängt davon ab, ob die Rolle besetzt ist.

Wie erkennen wir, dass der Prozess steht?

Wenn ein neues Teammitglied ihn ohne den Gründer übernehmen könnte, der Forecast verlässlich ist und Stufenkriterien im CRM eingehalten werden. Dann ist mehr Personal ein guter nächster Schritt.

Ein hölzerner Leseschirm trennt Buch und Papieraufsteller als Bild für die Trennung von Gespräch und Werbung.

Case Studies

Ergebnisse, die man nachlesen kann.

Veröffentlichte Projekte mit dokumentierten Zahlen. Jede Karte führt zur vollständigen Fallstudie.

Kunden

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299 Projekte seit 2016, von Online-Shops bis Konzernmarken. Auswahl aus aktuellen und historischen Projekten. Die Logos sind Eigentum der jeweiligen Marken.

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Dann ist ein späterer Zeitpunkt meist die bessere Investition. Wir sagen das im Gespräch offen.

Nächster Schritt

Wiederholbar, bevor es mehr werden.

Im Erstgespräch prüfen wir, ob der Engpass Kapazität oder Prozess ist – und was zuerst kommt.

Helle Marmorskulpturhand über Papierkarten auf einem hölzernen Zeichentisch mit Messingzirkel.