Kostenloses Tool · rechnet nur im Browser

Automatisierungsrechner

Aus Vorgängen pro Monat, Minuten vorher und nachher, kalkulatorischem Stundenwert, Betriebskosten und Setupaufwand: freigewordene Kapazität, kalkulatorischer Nutzen, Nettonutzen und Amortisation.

Freigestellte Komposition: Eine weiße Hand führt eine leere Karte in eine Messing-Druckpresse, aus der bordeauxrote Karten ausgegeben werden – Metapher für wiederholbare, automatisierte Arbeit.

Eingaben

Inklusive Prüfung, Freigabe und Nacharbeit – nicht nur die Maschinenzeit.

Rechenwert für eine Stunde Arbeitszeit. Ersparte Zeit ist Kapazität, kein gebuchter Betrag.

Lizenzen, Nutzung, Wartung.

Prozessaufnahme, Einrichtung, Testsatz – auch interne Zeit bewerten.

Eingaben werden nur in deinem Browser verarbeitet. Es gibt keine Speicherung und keine Übertragung. Komma oder Punkt als Dezimaltrennzeichen sind beide möglich.

Kapazität (h/Monat) = (Minuten vorher − Minuten nachher) × Vorgänge ÷ 60 · Nutzen = Kapazität × Stundenwert · Netto = Nutzen − Betriebskosten · Amortisation = Setup ÷ Netto (nur bei Netto > 0)

Freigewordene Kapazität

–

Zeit, die anders eingesetzt werden kann – kein Geld auf dem Konto.

Kalkulatorischer Nutzen (brutto)

–

Kapazität × kalkulatorischer Stundenwert

Kalkulatorischer Nettonutzen

–

Nutzen − monatliche Betriebskosten

Amortisation des Setups

–

Grenzen

Was der Rechner nicht beantwortet.

  • Freigewordene Zeit ist Kapazität. Ob daraus Geld wird, entscheidet, was mit der Zeit geschieht – der Rechner setzt einen kalkulatorischen Wert an, keinen gebuchten.
  • Nacharbeit für Ausnahmefälle, Prüfzeit und Fehlerkosten musst du in „Minuten nachher“ oder in den Betriebskosten selbst berücksichtigen.
  • Eine Amortisation wird nur ausgewiesen, wenn der Nettonutzen positiv ist.

Weiter

Passend dazu.

Gespräch

Die Zahlen liegen vor, die Entscheidung nicht? Ein Erstgespräch ordnet sie ein.

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Case Studies

Ergebnisse, die man nachlesen kann.

Veröffentlichte Projekte mit dokumentierten Zahlen. Jede Karte führt zur vollständigen Fallstudie.

Kunden

Unternehmen, die uns vertrauen.

299 Projekte seit 2016, von Online-Shops bis Konzernmarken. Auswahl aus aktuellen und historischen Projekten. Die Logos sind Eigentum der jeweiligen Marken.

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Besonders sinnvoll, wenn …

  • Dein Shop hat bereits echte Nachfrage und soll profitabel wachsen.
  • Ads und Shop dürfen gemeinsam optimiert werden.
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Am Ende eine ehrliche Einschätzung – auch wenn sie „noch nicht“ lautet.

Aktuell noch zu früh, wenn …

  • Dein Produkt noch nicht validiert ist.
  • Du lediglich möglichst günstige Ads-Betreuung suchst oder keine Zahlen teilen möchtest.
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Dann ist ein späterer Zeitpunkt meist die bessere Investition. Wir sagen das im Gespräch offen.

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